{"id":3310,"date":"2023-04-26T13:21:57","date_gmt":"2023-04-26T11:21:57","guid":{"rendered":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/?p=3310"},"modified":"2023-10-20T14:36:20","modified_gmt":"2023-10-20T12:36:20","slug":"civil-society-trust-in-digital-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/civil-society-trust-in-digital-transformation\/","title":{"rendered":"Mehr Zivilgesellschaft &#8211; Vertrauen in die digitale Transformation"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Vertrauen der B\u00fcrger*innen in ihren Nutzen und in ihre gute Absichten ist eine entscheidende Voraussetzung f\u00fcr die Akzeptanz digitaler Infrastrukturen, Plattformen, Angebote oder partizipativer Prozese. Obwohl die \u00d6ffentlichkeit den Anbieterfirmen  und der Autorit\u00e4t von Politiker*innen und wissenschaftlichen Expert*innen insgesamt zu vertrauen scheint, gibt es auch Gr\u00fcnde f\u00fcr eine st\u00e4rkere Beteiligung der B\u00fcrger*innen an digitaler Governance. Denn f\u00fcr Einzelne stellt sich tieferes Vertrauen in Technologie in einer gesunden Balance aus Zuversicht und Gelegenheiten zum Falsifizieren von Misstrauen ein. Allerdings zeigen verschiedene Leaks, Datenschutzverletzungen oder Skandale, mitverursacht durch mangelnde staatliche Regulierung und zu weiche Selbstverwaltung im privaten Sektor, die Herausforderungen, die sich aus einem Mangel an Governance ergeben. Wenn aber als vertrauensw\u00fcrdig geltende Institutionen die in sie gesetzten Erwartungen dauerhaft nicht erf\u00fcllen, kann in der Folge eine grunds\u00e4tzlich vertrauensvolle Haltung in kategorisches Misstrauen umschlagen. Um dies zu vermeiden und in Anbetracht der durch die Digitalisierung verursachten Risiken brauchen wir eine kritischer Betrachtung standhaltende und vertrauensw\u00fcrdige Governance des Digitalen mit breiter gesellschaftlicher Unterst\u00fctzung.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Wer sollte aus B\u00fcrger*innensicht Verantwortung in solchen  Governancestrukturen tragen? W\u00e4hrend sich die Menschen in den 1980er Jahren vor dem &#8222;Computerstaat&#8220; f\u00fcrchteten, f\u00fcrchten sie jetzt Big-Data-Plattformen. &#8222;In der EU-27 will mehr als einer von f\u00fcnf Befragten (23 %) keine dieser Daten mit der \u00f6ffentlichen Verwaltung teilen, und 41 % wollen diese Daten nicht mit privaten Unternehmen teilen&#8220; (FRA, 2020). Die Tech-Lobby ist laut dem Portal lobbyfacts.eu eine der aktivsten in Br\u00fcssel (allein der Dachverband Digitaleurope hat 14 Lobbyist*innen und Google hatte 2018 allein 230 Treffen mit der Europ\u00e4ischen Kommission). Doch die Forderungen nach ihrer Regulierung oder Domestizierung nach demokratischen Grunds\u00e4tzen rei\u00dfen nicht ab. Dazu ben\u00f6tigen wir neue oder anders aufgestellte Institutionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Institutionen mit begr\u00fcndeter Glaubw\u00fcrdigkeit. Paradoxerweise erm\u00f6glichen vertrauensw\u00fcrdige Institutionen Menschen gerade dann, Vertrauen in diese Organisationen oder in andere Menschen zu entwickeln, wenn sie gleichzeitig auch einen Raum f\u00fcr kritisches Denken (oder ein gesundes Ma\u00df an Misstrauen) bieten. Vertrauensstiftende und ethisch handelnde Institutionen. In modernen Gesellschaften versetzen sich Menschen \u00fcber Institutionen in die Lage, Fremden zu vertrauen, was eine Grundvoraussetzung f\u00fcr gro\u00dfe Demokratien ist. Institutionen dienen als Raum f\u00fcr Ausgleich (oder als Vermittlerinnen) zwischen unterschiedlichen Menschen und Interessen. Organisationen bieten B\u00fcrger*innen einen Ort, in dem sie ihr gemeinsames Interesse entlang des den Organisationen eingeschriebenen Zwecks und erm\u00f6glicht durch die ihnen zugeschriebene Glaubw\u00fcrdigkeit erfahren und entwickeln k\u00f6nnen: &#8222;Es ist diese implizite normative Bedeutung von Institutionen und die moralische Plausibilit\u00e4t, von der ich annehme, dass sie f\u00fcr andere gilt, die es mir erlaubt, denjenigen zu vertrauen, die an denselben Institutionen beteiligt sind &#8211; obwohl sie mir fremd sind und ich sie nicht pers\u00f6nlich kenne&#8220; (Offe, 1999, S. 70).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wem vertrauen wir?<\/h2>\n\n\n\n<p id=\"block-ce989119-2ef7-4268-9ffe-bd00900279c4\">Eine Studie der EU-Grundrechteagentur hat ergeben, dass 55 % der EU-B\u00fcrger*innen bef\u00fcrchten, dass Kriminelle Zugang zu ihren pers\u00f6nlichen Daten erhalten. Etwa ein Drittel hat Bedenken gegen\u00fcber Werbetreibenden (31 %) und ausl\u00e4ndischen Regierungen (30 %). Rund ein Viertel der Befragten ist skeptisch gegen\u00fcber den Geheimdiensten (26 %) und Regierungen ihres Landes (20 %). 17 % haben Bedenken gegen\u00fcber Strafverfolgungsbeh\u00f6rden und Arbeitgeber*innen (FRA, 2020).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"block-273082d5-b15e-4b8e-adaf-9ccb4129acb4\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/infographic-internet-third-parties-700x525.png\" alt=\"Infographics: Degree of concerns regarding personal data (EU FRA Survey)\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>In Bezug auf Technologieunternehmen stellt sich die Frage, wie man scheinbar nicht existierenden Institutionen vertrauen kann. Es ist ja oft nicht m\u00f6glich, konkrete Personen zu treffen oder mit ihnen zu sprechen, und die Unternehmen und Anbieter investieren nicht in mehr Transparenz, Verantwortung und Rechenschaftspflicht. Anstatt im Austausch mit einer Vermittlungsinstanz m\u00fcssen B\u00fcrger*innen  ihr Vertrauen aus einem allgemeinen Glauben an die Angemessenheit und Zuverl\u00e4ssigkeit von Technologiesystemen sch\u00f6pfen. &#8222;Wenn das aufgezeichnete Individuum in den Vordergrund getreten ist, ist das <strong>aufzeichnende Individuum in den Hintergrund getreten<\/strong>, wahrscheinlich bis hin zu seinem Verschwinden&#8220; (Fourcade\/Healy, 2017, S. 11).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" id=\"block-34749230-74a5-453e-89a1-603365d3dfca\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"block-0292deab-1aec-4477-ba3c-f5f586e2f0ec\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/edelman-2020-700x608.png\" alt=\"Edelman Trust Barometer 2020. NGOs: \"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Edelman Trust Barometer zeigt: Gerade im ethischen Bereich wird die Zivilgesellschaft als sehr <strong>glaubw\u00fcrdig und vertrauensw\u00fcrdig<\/strong> wahrgenommen, w\u00e4hrend Unternehmen als <strong>kompetent<\/strong> erscheinen. Die Herausforderung f\u00fcr Staat, Medien und die Zivilgesellschaft best\u00fcnde daher darin, mehr Digitalisierungskompetenz zu erlangen und insbesondere f\u00fcr die Zivilgesellschaft, ethische und fundierte Positionen in die Debatten, Vorschriften und die Governance einzubringen. (Edelman Trust Barometer 2020: S. 20).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Digitale Kompetenz von unabh\u00e4ngigen Organisationen ausweiten<\/h2>\n\n\n\n<p>Da die digitale Sph\u00e4re Menschen in sehr unterschiedlichen Rollen als Produzentinnen von Daten und Inhalten, als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen oder als (digital) zivilgesellschaftlich engagierte B\u00fcrger*innen betrifft, m\u00fcssen gerade auch NGOs, die &#8222;digital&#8220; nicht in ihrem Namen tragen, das Digitale immer mehr als selbstverst\u00e4ndliches Handlungsfeld anerkennen und ihre digitale <strong>Mitgestaltungskompetenz<\/strong> ausbauen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Digital Market Act\/Digital Services Act-Paket der EU sieht beispielsweise die wichtige Rolle von <strong>Trusted Flaggers<\/strong> f\u00fcr die Kontrolle von Plattformen vor. Organisationen, die als solche angesehen werden, k\u00f6nnen auf Rechtsverst\u00f6\u00dfe auf Plattformen aufmerksam machen und ihre Meldungen werden priorit\u00e4r behandelt. So unterst\u00fctzt insbesondere Zivilgesellschaft (h\u00e4ufig im Namen vulnerabler Gruppen) die Aufsicht und Selbstkontrolle der Plattformen. Weitere M\u00f6glichkeiten zur Verbesserung von Kontrolle, Regulierung oder Rechenschaftslegung im Digitalen k\u00f6nnten die aktuell diskutierten <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2023\/zivilgesellschaft-mit-plattformraeten-gegen-die-tech-oligarchie\/#netzpolitik-pw\" target=\"_blank\">Plattformr\u00e4te<\/a> sein. Auch Public-Civic Partnership gewinnt an Bedeutung und dieser Bedeutungsgewinn k\u00f6nnte sich in besserer Zusammenarbeit (etwa bei der Begleitung von Smart Cities oder der Erschlie\u00dfung \u00f6ffentlicher Daten f\u00fcr gemeinn\u00fctzige Zwecke) oder in hybriden Organisationen widerspiegeln (warum z. B. nicht vom Erfolg der Stiftung Warentest lernen &#8211; und mit einer Stiftung Datenschutz unabh\u00e4ngig und breit \u00fcber digitale Angebote und Produkte informieren?).<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch &#8211; um hier besser mitwirken zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigt Zivilgesellschaft die notwendigen Ressourcen, beziehungsweise muss diese im ungleichen Wettbewerb mit Industrie und Forschung aufbauen. Der Ansatz f\u00fchrt aber auf jeden Fall in die richtige Richtung und zeigt, dass digital kompetente Zivilgesellschaft immer mehr als Teil der kritischen Infrastruktur in einer post-digitalen Gesellschaft angesehen werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Die EU-Grundrechteagentur weist &#8211; in Bezug auf die \u00dcberwachung und Steuerung von Gesichtserkennungstechnologien &#8211; auf die Wichtigkeit von unabh\u00e4ngige Stellen hin, die sich zuvorderst den Grundrechten verpflichtet f\u00fchlen: &#8222;Ein wichtiges Mittel zur F\u00f6rderung der Einhaltung der Grundrechte ist die \u00dcberwachung durch unabh\u00e4ngige Stellen&#8220; (FRA, 2019, S. 21). Dies w\u00fcrde die strukturierte Beteiligung von mehr Zivilgesellschaft in Gremien, Schlichtungsstellen, Entscheidungs- oder Regelsetzungsprozesse implizieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Mehr sektor\u00fcbergreifende Repr\u00e4sentation und mehr Pluralismus in Regulierung, Aufsicht und Standardsetzung des Digitalen w\u00fcrde zudem besser unterschiedliche Perspektiven in der Gesellschaft integrieren und moderieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" id=\"block-5e2cf088-8138-4bf6-afc3-e1ee1f3ca30a\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-4b2871cd-67e1-4618-8189-f0a2fdca55bc\">Referenzen<\/h2>\n\n\n\n<p id=\"block-ac940876-288b-4478-a781-9ca5f7d22c18\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/cdn2.hubspot.net\/hubfs\/440941\/Trust%20Barometer%202020\/2020%20Edelman%20Trust%20Barometer%20Global%20Report.pdf\" target=\"_blank\">Edelman Trust Barometer 2020<\/a> (2020).<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-258e9c12-21d7-4a6d-ac4f-26ae6e71aa55\">European Union Agency for Fundamental Rights (EU-FRA 2019). Facial recognition technology: fundamental rights considerations in the context of law enforcement; Luxembourg: Publications Office of the European Union. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.2811\/52597\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.2811\/52597<\/a><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-0696805a-fd49-43d8-bca3-42a7144b1add\">European Union Agency for Fundamental Rights (FRA 2020). Your rights matter: Data protection and privacy &#8211; Fundamental Rights Survey. Luxembourg: Publications Office of the European Union, 2020. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.2811\/292617\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.2811\/292617<\/a><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-9505d94d-5eab-45e0-85a5-f952db596a8f\">Fourcade, M.; Healy, K. (2017). Seeing like a market. Socio-Economic Review, Volume 15, Issue 1, January 2017, Pages 9\u201329, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.1093\/ser\/mww033\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.1093\/ser\/mww033<\/a><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-b2863a8e-2f55-4c8d-ae77-3276b185a01c\">Offe, C. (1999). How can we trust our fellow citizens? In Warren, Mark E. (ed.).<br>Democracy and Trust. Cambridge: Cambridge UP, 1999: 42-873<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-2ef5be92-6b93-4ae0-9de4-dee97fe2f9a9\">\ufeff<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" id=\"block-381d05d3-b45b-4c2f-bd2d-e19b9ac5cbf7\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-4cba9fe6-b88a-418d-8b83-82c22603f7ba\">Activism &#038; Participation &#8211; Digital Transformation in Learning for Active Citizenship<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/io-1-activism-and-participation-title-700x959.png\" alt=\"Cover Guide: Activism &#038; Participation\" class=\"wp-image-3341\" width=\"305\" height=\"418\" srcset=\"https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/io-1-activism-and-participation-title-700x959.png 700w, https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/io-1-activism-and-participation-title-1122x1536.png 1122w, https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/io-1-activism-and-participation-title-1496x2048.png 1496w, https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/io-1-activism-and-participation-title-800x1096.png 800w, https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/io-1-activism-and-participation-title-292x400.png 292w, https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/io-1-activism-and-participation-title-768x1052.png 768w, https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/io-1-activism-and-participation-title.png 1884w\" sizes=\"auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-background\" id=\"block-6ce377d0-60ec-44bb-afe4-13b3788d85d7\" style=\"background-color:#eeeeee\">Dieser Text wurde im Rahmen des Projekts <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/dttools.eu\" target=\"_blank\">DIGIT-AL \u2013 Digital Transformation Adult Learning for Active Citizenship<\/a> ver\u00f6ffentlicht und geringf\u00fcgig erg\u00e4nzt.<br><br>Elisa Rapetti und Ricardo Vieira Caldas: Activism and Participation (2020). Teil des Readers: Smart City, Smart Teaching: Understanding Digital Transformation in Teaching and Learning. DARE Blue Lines, Democracy and Human Rights Education in Europe, Br\u00fcssel 2020.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"block-51022a55-898f-4113-8324-2d08b1e986ab\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/civilresilience.net\/wp-content\/uploads\/screenshot-toolbox-title-700x400.png\" alt=\"Screenshot DTTOOLS.EU\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/dttools.eu\" target=\"_blank\">https:\/\/dttools.eu<\/a><\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vertrauen der B\u00fcrger*innen in ihren Nutzen und in ihre gute Absichten ist eine entscheidende Voraussetzung f\u00fcr die Akzeptanz digitaler Infrastrukturen, Plattformen, Angebote oder partizipativer Prozese. Obwohl die \u00d6ffentlichkeit den Anbieterfirmen und der Autorit\u00e4t von Politiker*innen und wissenschaftlichen Expert*innen insgesamt zu vertrauen scheint, gibt es auch Gr\u00fcnde f\u00fcr eine st\u00e4rkere Beteiligung der B\u00fcrger*innen an digitaler Governance&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3325,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10,7,24,5,6],"tags":[],"class_list":["post-3310","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-articles","category-digitale-transformation","category-insta","category-participation-co-creation","category-konzept-civil-resilience"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3310","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3310"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3310\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}