{"id":453,"date":"2018-08-23T10:27:46","date_gmt":"2018-08-23T10:27:46","guid":{"rendered":"http:\/\/civilresilience.net\/?p=453"},"modified":"2023-12-21T19:44:00","modified_gmt":"2023-12-21T18:44:00","slug":"impact-schokoriegel-ergaenzungsmittel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/civilresilience.net\/de\/impact-schokoriegel-ergaenzungsmittel\/","title":{"rendered":"Impact: Schokoriegel? Erg\u00e4nzungsmittel?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-very-light-gray-background-color has-background\">Es ist allgemein gut, zu wissen, wo man hin will, wenn man unterwegs ist. Dies gilt auch f\u00fcr Organisationen. Im Zusammenhang mit NGOs und in den Social Entrepreneurship und F\u00f6rderungsszenen wird dies als &#8222;<em>Wirkungsorientierung&#8220;<\/em> verhandelt. <em>&#8222;Impact&#8220;<\/em> ist Mode, doch was steckt drin im Begriff?<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kontext jahrzehntelanger Deregulierung und Marktorientierung im Non-Profit-Sektor ist Wirkungs<em>messung<\/em> ein Mittel, um der Ineffizienz Herr zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits kann man Wirkungs<em>orientierung<\/em> als notwendige Haltung sehen, die einer Organisation oder einem Projekt hilft, eine Art Landkarte zu entwerfen, die hilft, den eigenen Weg zu beschreiben, einen Weg, der \u00fcber konkrete Handlungen zu einer n\u00e4heren Utopie und zu gr\u00f6\u00dferen gesellschaftlichen Zielen f\u00fchren soll. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie soll man sich zu Wirkungsorientierung verhalten, das ist die Frage, die NGOs f\u00fcr sich beantworten m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Unbestreitbar ist, dass sich zivilgesellschaftliche Organisationen in ihrem Handeln legitimieren m\u00fcssen, wollen sie als gemeinwohlorientierte Akteure respektiert werden. Diese Legitimation ensteht durch die Art ihrer Zusammenarbeit &#8211; etwa freiwillig, gewaltfrei, transparent. In besonderem Ma\u00dfe interessiert ihre Mitglieder und die sie umgebende \u00d6ffentlichkeit auch, inwiefern sie auf ein sozial w\u00fcnschenswertes Ziel orientiert sind und wie sie zu seiner Erreichnung beitragen. Um besonders das letztgenannte Bed\u00fcrfnis zu befriedigen sollten Organisationen, Gruppen oder Initiativen eine <em>Ver\u00e4nderungslogik darlegen<\/em>, wie sie gesellschaftliche Relevanz zu erzeugen beabsichtigen. Das Praxishandbuch <a href=\"http:\/\/ndigd.nd.edu\/projects\/data\/peacebuilding-toolkit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reflective Peacebuilding<\/a> skizziert diese Theory of Change als <em>&#8222;Beschreibung wie und warum ein B\u00fcndel an Aktivit\u00e4ten die Ver\u00e4nderung hervorbringt, die ein Projektgestalter anstrebt.&#8220;<\/em> (Lederach, 2007, S.25)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Theory of Change: <em>Beschreibung, wie und warum ein B\u00fcndel von Aktivit\u00e4ten die von einem Projektgestalter angestrebte Ver\u00e4nderung hervorbringt.<\/em><\/p><cite>Lederach, Neufeldt, Culbertson: Reflective Peacebuilding<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Weil sich nun gesellschaftliche Wirkung in verschiedenen sozialen Sph\u00e4ren anders zeigt, k\u00f6nnen die Vorstellungen von der Ver\u00e4nderungslogik differenziert beschrieben werden: Etwa eine Beschreibung auf der pers\u00f6nlichen Ebene der Beteiligten, eine \u00f6kologische, eine der Beziehungen zwischen den Menschen, eine der Strukturver\u00e4nderung, je nach Projektfokus liegen manche der genannten Aspekte n\u00e4her oder ferner.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beispiel kann in einem ganz simplen Nachbarschaftsgarten auf der pers\u00f6nlichen Ebene die Wirkungskette folgenderma\u00dfen aussehen: Jemand lernt zu g\u00e4rtnern, darauf aufbauend erwirbt sie Wissen \u00fcber die Zubereitung von den Jahreszeiten entsprechenden regionalen Lebensmitteln. Auf der kulturellen Ebene sorgt das Projekt daf\u00fcr, dass regionales und den Jahreszeiten entsprechende Ern\u00e4hrung popularisiert wird. Aufbauend von begeisterten einzelnen G\u00e4rterinnen und G\u00e4rtnern werden auch andere errreicht, die gar nicht mitg\u00e4rtnern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><em>Felder der<br>Ver\u00e4nderung \u2193<\/em><\/td><td><strong>Schwerpunkt<\/strong><\/td><td><strong>Ver\u00e4nderungslogik<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Per<em>son<\/em><\/strong><\/td><td>F\u00e4higkeit zu g\u00e4rtnern, Interesse an regionalem und saisonalem Essen, F\u00e4higkeit der Zubereitung<\/td><td>Mit G\u00e4rtnern werden Einzelne motiviert, mehr \u00fcber Ihre Ern\u00e4hrung und Zubereitung von Essen zu erfahren. Die Verf\u00fcgbarkeit von g\u00fcnstig selbst gezogenem Gem\u00fcse motiviert sie, es auch zu verarbeiten. Weil das Meiste nur saisonal verf\u00fcgbar ist, wird saisonal kochen gelernt. Im Effekt wird man weniger importierte oder Agrarfabrik-Gem\u00fcse kaufen. Nun macht man sich Gedanken \u00fcber die Bedingungen der Herstellung im eigenen Projekt und im Gew\u00e4chshaus und kauft \u00f6fter beim lokalen Landwirt des Vertrauens statt im Discounter.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Beziehungen<\/strong><\/td><td>&#8230;<\/td><td>&#8230;<\/td><\/tr><tr><td><strong>Umwelt<\/strong><\/td><td>&#8230;<\/td><td>&#8230;<\/td><\/tr><tr><td><strong>Strukturen<\/strong><\/td><td>&#8230;<\/td><td>&#8230;<\/td><\/tr><tr><td><strong>Kultur<\/strong><\/td><td>&#8230;<\/td><td>&#8230;<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wirkungskette<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Beispiel zeigt, dass eine Theory of Change sowohl auf Wirkungen aufbaut, die in verschiedenen Bereichen und gesellschaftlichen Systemen jeweils in anderer Form sichtbar werden, als auch auf einer chronologischen Wirkungslogik. Letztere beginnt mit einer pers\u00f6nlichen Verbindung eines Einzelnen oder einer&nbsp; Einzelnen mit einer Aktivit\u00e4t \u2013 hier ist es das Mittun im Garten. Am Ende der Beschreibung steht dann ein bewusst handelnder Konsument und Produzent saisonaler und regionaler K\u00fcche, der kritisch \u00fcber die Wirkung der globalen Nahrungsketten nachdenkt und sich deshalb f\u00fcr den lokalen Markt einsetzt und die Erzeugnisse lokaler Bauern propagiert. Das kann man auch in einem Flussdiagramm darstellen<\/p>\n\n\n\n<p><em>Vertraut werden \u2192 Lernen \u00fcber \u2192 erfolgreiche Erfahrung \u2192 Lernen \u00fcber Neues \u2192 neues Verhalten \u2192 Andere erreichen \u2192 neues Verhalten Anderer \u2192 &#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr das ganze Projekt kann so eine Wirkungskette erstellt werden, in verschiedenen Modellen wird das etwa in Form einer Kette, Pyramide oder durch Treppenstufen verbildlicht<i>. <\/i><\/p>\n\n\n\n<p>Man beginnt mit den <i>Ressourcen, die etwa ein Team, ein Projekt oder eine Organisation zur Verf\u00fcgung stellen. <\/i>(hier vereinfacht gesagt das G\u00e4rtnern und der Garten). <i>Outputs<\/i> beschreiben die konkreten Aktivit\u00e4ten und Produkte, die entwickelt und unternommen werden, um die Wirkung zu erzielen. (hier die gezogenen Gem\u00fcse, die erfolgreich zubereiteten Mahlzeiten, die monatlichen G\u00e4rtnertreffen, drei Infost\u00e4nde auf dem Wochenmarkt). <\/p>\n\n\n\n<p><i>Outcome <\/i>beschreibt, wie diese Outputs zu Verhaltens\u00e4nderungen und ver\u00e4ndertem Denken der einbezogenen Menschen gef\u00fchrt haben (die Person wird sich \u00f6fter saisonal und regional ern\u00e4hren und bei lokalen Landwirtschaften kaufen). <\/p>\n\n\n\n<p><em>Impact<\/em> beschreibt am Ende in einer allgemeineren Weise, wie das konkrete Handeln zu einem h\u00f6heren Gut beigetragen haben, wie es die Welt ein bisschen besser gemacht hat (andere Menschen werden mehr Produkte beim Wochenmarkt kaufen, Schulen schmei\u00dfen die Billig-Caterer raus, es gibt mindestens ein saisonales Essen in der Ministeriumskantine&#8230;).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wirkungskette<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Ressourcen<\/strong> <br>Was die Gruppe oder Gemeinschaft einbringt: Materielle und immaterielle Ressourcen wie Zeit, ehrenamtliche Arbeit oder geldwerte Leistungen.<br>\u25bc<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Output: Leistungen und Produkte<\/strong><br>Was die Menschen konkret tun oder anbieten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Treffen, Veranstaltungen<\/li>\n\n\n\n<li>Dienstleistungen, Produkte<\/li>\n\n\n\n<li>Aktivit\u00e4ten zur Aufrechterhaltung ihrer Arbeit<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>\u25bc<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Outcome: Pers\u00f6nliche oder ortsbezogene Ver\u00e4nderung <\/strong><br>Ergebnisse auf der Ebene der Zielgruppen und Aktiven.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ver\u00e4nderte Perspektive auf ein Thema oder das Projekt im Allgemeinen<\/li>\n\n\n\n<li>Ver\u00e4nderte Motivation <\/li>\n\n\n\n<li>Ver\u00e4ndertes Verhalten <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>\u25bc<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Impact: Allgemeiner gesellschaftlicher Effekt<\/strong><br>Ergebnisse als Teil eines langfristigeren Wandels, der durch die Aktivit\u00e4ten angeregt wurde und befeuert wird.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das h\u00f6here gemeinsame Gut <\/li>\n\n\n\n<li>Die Wirkung von freiwilligem Engagement und Kooperation auf andere soziale Prozesse <\/li>\n\n\n\n<li>Die Wirkung auf die weitere \u00d6ffentlichkeit, die nicht an den Aktivit\u00e4ten teilgenommen hat <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zahlen bitte? Indikatoren und Qualit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p>So weit klingen die meisten Wirkungsmodellierungen logisch. Problematischer ist aus Sicht der Akteure oft die Auswahl angemessener Indikatoren, die die Qualit\u00e4t von Engagement beschreiben. Viele auf Wirkungsketten beruhende Modelle scheinen die Effekte von Aktivit\u00e4ten unterzubewerten, in denen soziale Beziehung im Vordergrund steht, w\u00e4hrend Expansion, Innovation oder andere Quantit\u00e4ten als Wachstum messbar w\u00e4ren. So entzieht sich soziales Handeln einerseits seiner \u00d6konomisierung, deren erster Schritt ja eine quantifizierte Erfassung ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Anderserseits darf der Wert und die Qualit\u00e4t sozialer Beziehungen und der sie erm\u00f6glichenden Strukturen nicht untersch\u00e4tzt werden. Sie erzeugen zweifellos <em>soziales Kapital<\/em> und damit den Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenh\u00e4lt, auch ohne, dass Produkte entstehen, man sich bei Netzwerktreffen pr\u00e4sentiert, Beziehungen zu Medien pflegt oder F\u00f6rderungen beantragt. Viele ehrenamtlich Aktive wollen ihre knappe Ressource Zeit auch nicht dazu einsetzen, den Wert ihrer Aktivit\u00e4ten zu quantifizieren. <br><br>Am Ehesten werden diese Qualit\u00e4ten durch die Erfahrungen und Berichte der einbezogenen Menschen erlebbar, beschreibend <em>wie<\/em> eine Gruppe funktioniert, wie Verhalten und Denken sich \u00e4ndert, was den Mitgliedern wichtig ist &#8211; jedoch nicht unbedingt <em>wie viel<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Wirkungslogik entsteht im Auge der Beteiligten<\/h2>\n\n\n\n<p>Kann es sein, dass die Apologeten von mehr Wirkungslogik ihren Gegenstand etwas aus den Augen verlieren im Bem\u00fchen allem und jedem ein &#8222;Wirkt&#8220; Label anzukleben oder um F\u00f6rderentscheidungen zu objektivieren? <\/p>\n\n\n\n<p>Das ist sicherlich sinnvoll im Wettbewerb verschiedener Akteure um knappe Ressourcen, aber idealerweise soll gesellschaftliche Kooperation zum Schaffen <em>neuer Ressourcen<\/em> f\u00fchren und zu reichen Beziehungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Wirkungsketten, Wirkungsstufen, Theories of Change oder ausgef\u00fcllte Logframes einen sozialen Mehrwert haben, dann vielleicht diesen: Sie helfen Akteuren, ihren Kontext zu verstehen und anderen zu vermitteln, insbesondere in von Effizienzerwartungen gepr\u00e4gten F\u00f6rderkontexten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">M\u00f6gliche Ansatzpunkte<\/h2>\n\n\n\n<p>Kommunikation tr\u00e4gt zu Glaubw\u00fcrdigkeit und Institutionenvertrauen bei und st\u00e4rkt die Resilienz zivilgesellschaftlicher Strukturen. Das Image, die Summe der <em>von au\u00dfen wahrgenommenen Verhalten, Kommunikationen und Erscheinungsbilder<\/em> ist an dieser Stelle ein notwendiger Aspekt f\u00fcr die Analyse. Auch zur <em>Verst\u00e4ndigung im Inneren<\/em> kann die regelm\u00e4\u00dfige Selbstvergewisserung \u00fcber die eigenen Ziele und Methoden beitragen. Hierbei spielt gerade auch die <em>nicht-intendierte Wirkung<\/em> eine Rolle. Eine Aktivit\u00e4t f\u00fchrt wom\u00f6glich zu einer ganzen Reihe von Effekten und Verhaltens\u00e4nderungen an Stellen und in Richtungen, die man nicht vermutet oder selbst nicht sieht. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein vielversprechender Ansatz sind Methoden, die Storytelling als eine <em>offene Erfassungsmethode<\/em> benutzen. Der Ansatz <a href=\"http:\/\/mande.co.uk\/special-issues\/most-significant-change-msc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Most Significant Change<\/a> nutzt Beschreibungen der Wirkung einer Organisation oder eines Programms, die, weil sie von Vielen geteilt werden, als signifikant gelten k\u00f6nnen. Oder man erfasst Stories aus der Perspektive verschiedener Stakeholder mit dem Ziel, die Vielfalt an sozialen Merkmalen, Funktionen oder Einstellungen im Inneren und aus der Au\u00dfenwahrnehmung festzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der Fokus sollte auf dem Verstehenwollen liegen, wie Handlungen Ver\u00e4nderung hervorbringen, gerade auch in den Dimensionen, die sich einer Quantifizierung entziehen<\/li>\n\n\n\n<li>Die Au\u00dfenperspektive ist so wichtig wie die Binnenperspektive, eine realistische Beschreibung des Images gibt Auskunft \u00fcber die Wirkung in die Gesellschaft.<\/li>\n\n\n\n<li>Regelm\u00e4\u00dfigkeit der Reflexion anhand der Ziele und wie diese erreicht wurden, dient der Vergewisserung einer Organisation und der Integration ihrer Teile<\/li>\n\n\n\n<li>Indikatorensets und Auswertungsmethoden sollten&nbsp; nicht-intendierte Wirkungen mit erfassen k\u00f6nnen<\/li>\n\n\n\n<li>Gespr\u00e4che \u00fcber Ziele implizieren Diskussionen \u00fcber Indikatoren &#8211; beides sollte zusammen verhandelt werden<\/li>\n\n\n\n<li>Ein interessanter Ansatz zum tieferen Verst\u00e4ndnis der Wirkung k\u00f6nnen qualitative Methoden sein, etwa Storytelling<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hintergrund<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>John Paul Lederach, Reina Neufeldt, Hal Culbertson, The Joan B. Kroc Institute for International Peace Studies, University of Notre Dame: Reflective Puicebuilding &#8211; A Planning, Monitoring and Learning Toolkit; Notre Dame 2007; <a href=\"http:\/\/ndigd.nd.edu\/projects\/data\/peacebuilding-toolkit\/\">http:\/\/ndigd.nd.edu\/projects\/data\/peacebuilding-toolkit\/<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Ein weithin benutztes Wikungslogikmodell wurde von PHINEO entwickelt: Social Impact Navigator <a href=\"http:\/\/www.social-impact-navigator.org\/\">http:\/\/www.social-impact-navigator.org\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist allgemein gut, zu wissen, wo man hin will, wenn man unterwegs ist. Dies gilt auch f\u00fcr Organisationen. Im Zusammenhang mit NGOs und in den Social Entrepreneurship und F\u00f6rderungsszenen wird dies als &#8222;Wirkungsorientierung&#8220; verhandelt. &#8222;Impact&#8220; ist Mode, doch was steckt drin im Begriff? 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